• DE

Das "Internet der Dinge": Auf robuste Architekturen kommt es an!

Das "Internet der Dinge" ("Internet of Things" /"IOT") ist seit einiger Zeit in aller Munde. Als Beispiele seien hier die umfassende Digitalisierung von Produktionsprozessen ("Industrie 4.0") genannt, aber auch Themen wie "Connected Car" - also die möglichst durchgängige digitale Vernetzung aller für das Fahrzeug und seinen Einsatz wichtigen Komponenten innerhalb und außerhalb des Fahrzeuges oder auch "Smart Home" - die Vernetzung technischer Komponenten in privaten und gewerblichen Haushalten.

Die Digitalisierung in den Produktionsprozessen der Industrie wird durch weiter ansteigenden Kostendruck, Produkthaftung und notwendige Flexibilisierung getrieben. Insbesondere an Zulieferer der unterschiedlichsten Industrien stellen sich hohe Anforderungen.

Viele Komponenten verfügen selbst über eigene Intelligenz, die per Software (Firmware) gesteuert wird oder stellen Daten bereit, die im Gesamtsystem verarbeitet werden. Systemhersteller erwarten hier, dass sie zur Verbesserung ihres Endproduktes den unmittelbaren Zugriff auf die Komponenten der Zulieferer haben.

Zu sehen ist eine Verschmelzung von klassischen IT-Themen mit Themen aus Maschinenbau und Fertigung. In der Konsequenz streben IT-Unternehmen wie Google oder Apple die Entwicklung eigener Produkte in ihnen bisher bestenfalls als Zulieferer bekannten Industrien an (Beispiel: "Autonome Kraftfahrzeuge").

Wichtige Anforderungen an IT-Lösungen für diese neuen Aufgabenstellungen sind eine hohe Verfügbarkeit, Flexibilität und Sicherheit. Computer Concept hat sich dem Schutz geschäftskritischer Applikationen verschrieben und verfügt in diesen Themen über jahrzehntelange Erfahrung.